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Die Wurzeln des Il Palasaccio führen in das Jahr 1989 zurück, als das Gebiet ein Hundeausbildungsplatz war. Mit den Jahren entwickelte sich der Jagdbetrieb, welcher ein Gebiet von 600 Hektar bewirtschaftet und die Eintritte der Personen sowie die Entnahme des Wildes regelt.
Die Jagdsaison beginnt mit der Jagd auf Huftiere am 1. August und dauert bis zum 15. März, ab dem 3. Sonntag im September bis zum 31 Jänner kann man Federvieh und Hasen jagen. Und ab dem 1. Februar bis zur dritten Woche im September finden Hundeausbildungen mit Schussfestigkeit auf das Federvieh statt.
Das Wild des Reviers, besteht aus Fasanen, Rebhühner, Straußwachteln, Wachteln, Wildschweinen, Damhirschen, Muffelwild, Rehen, Hirschen und Hasen. Die Jagd findet in einem weitreichenden Gebiet statt, welches weder bebaut noch bewohnt ist, einzig und allein das Büro und ein abgelegenes Landhaus, wo die Treffen stattfinden, befindet sich in diesem Revier.
Im Jahr 1995 hat der Betrieb im Revier ein Restaurant eröffnet um den Jagdgästen ein besseres Service bieten zu können. Im Jahr 2000 wurde die Restaurantleitung verkauft.
Die Jagd, der Hauptbestandteil des Landgutes Il Palasaccio, wuchs mit den Jahren. Mittlerweile kommen die Jäger nicht nur mehr aus der Umgebung, sondern auch aus anderen Regionen, sodass sie einige Tage übernachten müssen. So wurde 2005 das Hotel Albergo Gli Orzali und ein Jagdgeschäft wo man Jagdbekleidung sowie Zubehör für Waffen, Hunde und Freizeit erwerben kann, eröffnet. Weiters stellen wir den Gästen einen kleinen Raum für Versammlungen von 20 bis zu 50 Personen zur Verfügung.
Um die Übernachtungen für unsere Gäste, auch außerhalb der Jagdsaison, so angenehm wie möglich zu machen, hat das Il Palasaccio ein Schwimmbecken errichtet. 2006 wurde die Villa Palasaccio dazugekauft, um auf die verschiedenen Bedürfnisse der Besucher eingehen zu können.
Heute ist das Il Palasaccio ein wunderschönes Jagdrevier mitten im Szenario des Apennin Tosco-Emiliano. Einen Urlaub in der Toskana, und Übernächtigungen im Mugello mit Komfort, Sport und Kunst.
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